
Hören Sie auf, Geld für unnötige Ausgaben auszugeben!
Wenn Ihr Ofen zur Pulverbeschichtung die Wärme nicht halten kann, zahlen Sie im Grunde genommen dafür, dass der Rest Ihrer Werkstatt erwärmt wird. Das ist frustrierend – Ihre Energiekosten steigen, die Bearbeitungszeiten verlängern sich, und Sie fragen sich, warum die Beschichtung nicht jedes Mal perfekt wird.
In der Regel wird einem gesagt, es gäbe nur zwei Möglichkeiten: Entweder man zahlt viel Geld für teure Importprodukte oder man verwendet billige inländische Materialien, die nach sechs Monaten bereits ihre Form verlieren.
Wir finden das unfair.
Warum verlieren Öfen Wärme – und wie man das verhindert
Es ist ganz einfach: Die Wärme will entweichen. Sie dringt durch die Außenhülle des Ofens und entweicht durch jede kleine Lücke. Um das zu verhindern, braucht man etwas, das die Wärme tatsächlich blockiert – und nicht nur ihre Ausbreitung verlangsamt.
Wir verwenden hochdichte Mineralwolle sowie Keramikfaserstoffe. Stellen Sie sich das wie Millionen kleiner Luftblasen vor – sie halten die Wärme im Ofen gefangen und verhindern, dass sie an die Außenhülle gelangt.
Aber hier kommt das Problem: Die Dichte ist wichtig. Die „Billigvarianten“, die überall erhältlich sind, sind zu leicht. Sie zerdrücken sich unter ihrem eigenen Gewicht – dadurch entstehen kalte Stellen in den Ecken des Ofens. Wir sorgen dafür, dass unsere Materialien auch bei 300°C noch stabil bleiben. Keine Lücken, keine Probleme – nur konstante Wärme.
Qualität ohne „Markenpreis“
Viele Menschen glauben, dass „inländische“ Produkte von schlechterer Qualität sind. Das stimmt hier nicht.
Wir sparen nicht an den Materialien – wir eliminieren einfach nur die Zwischenhändler. Wir verwenden genau dieselben hochwertigen Keramikfasern wie die großen Internationalkonzerne. Sie erhalten daher dieselbe Brandfestigkeit und denselben R-Wert.
Sie müssen also nicht für ein teures Logo oder einen riesigen Marketingetat bezahlen.
Das richtige Gleichgewicht finden
Man könnte meinen, je mehr Isolierung, desto besser – aber das ist nicht immer der Fall.
Dicke Wände halten zwar die Wärme drin, doch sie ergeben auch eine größere „thermische Masse“. Das bedeutet, dass der Ofen länger braucht, um sich aufzuheizen, wenn man ihn morgens einschaltet.
Alles hängt davon ab, wie Sie arbeiten. Wenn Sie rund um die Uhr arbeiten, sollten Sie auf eine gute Isolierung achten – das spart Ihnen langfristig viel Geld. Wenn Sie jedoch nur wenige Chargen pro Tag bearbeiten, ist eine geringere Isolierung besser – so erreichen Sie die gewünschte Temperatur schneller und verschwenden keine Energie damit, die Wände aufzuheizen.